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Softboards zum Surfen - Nicht nur für Anfänger

Wir bieten dir eine breite Produktpalette an Softboards zum Surfen an. Wir haben nicht nur Foamies für Anfänger in unserem Sortiment, sondern bieten euch auch performanceorientierte Softdecks für fortgeschrittene Surfer an. Softdecks gleiten super schnell an und du bekommst viele Wellen. Softboards minimieren durch das Softe Deck das Verletzungsrisiko und bieten eine Menge Spaß an kleineren Surftagen.

Softboards

Softboards

Wie sinnvoll ist ein Softboard?

Für wen ein Softboard sinnvoll ist, ist einfach zu beantworten. Es eignet sich für alle Surfer und die, die es werden möchten. Das Verletzungsrisiko wird durch die weiche Verarbeitung deutlich reduziert. Softboards haben mehr Volumen und gleiten dadurch schneller an, somit erhöhst Du deine Wellenausbeute deutlich.

Je mehr Wellen Du surfst, desto größer der Lerneffekt.

Softdecks eignen sich perfekt für kleine Wellen in Strandnähe. Da die Foamies sehr robust sind, gehen diese nicht so schnell kaputt wie ein hartes Surfboard aus Epoxy und Glasfaser.

Surfganic.com Fazit:

Ein Foamboard eignet sich perfekt für den Familien Strandtag um einfach spaß in den kleinen Wellen zu haben.

Softboard Kaufen: Darauf musst Du achten

  • Bauweise
  • Leash
  • Finnen
  • die richtige Größe

Die Bauweise eines Foamies

Softboards bestehen meistens aus einem EPS Kern. Die Qualität ist leider beim Kauf schwierig zu begutachten, denn es kommt auf die Methode an, wie der Kern aufgeschäumt wird, wie viel Wasser dieser aufnimmt und wie stabil dieser gefertigt wurde. Meistens wird in den EPS Kern ein Stringer integriert, um das Board vor einem Bruch zu bewahren, bzw. dieses so lange es geht  stabil zu halten. Der Boden wird  oft mit einem PE Epoxy Glasfasergemisch verstärkt.

Hier hat jeder Hersteller seine eigne Methode. Bei guten teuren Boards, wird der EPS Kern mit einer Wasserdichten stabileren Schicht ummantelt. Die Softboards von Torq und Go Surfboards bietet hier eine sehr gute Verarbeitung und Qualität.

Die Leash

Manche Softboards werden mit einer Leash geliefert. Meistens sind diese Leashes nur für das nötigste ausgelegt und bieten dir nicht die Sicherheit, die Du beim Surfen benötigst. Wichtig ist hier eine Leash mit Drehgelenk und einem guten Klettverschluss. Eine Leash kann man zur Not austauschen, allerdings die Befestigung der Leash am Surfboard nicht.

Eine extra eingebrachter Leashplug ist deutlich hochwertiger, als die Methode, die Leash an den Finnenbefestigungen zu befestigen. Dieses ist minderwertig und nicht zu empfehlen. Also unbedingt darauf achten, das der Leashplug separat verbaut ist.

Die Finnen

Oftmals werden auch ein Satz Finnen mitgeliefert, die entweder eine softe Kante haben oder aus recht weichem Material gefertigt sind. Surfbar sind auch diese Finnen und bieten dir einen gewissen Sicherheitsaspekt zu lasten der Performance. hier muss jeder selbst abwägen.

Viel wichtiger ist, wie die Finnen im Board befestigt werden. Einige Finnen werden mit großen Plastikschrauben durch die Boards geschraubt. Diese Methode macht sinn bei weichen Finnen für Anfängerboards. Die Finnen sind nicht so anfällig bei Grundkontakt und gerade wenn in seichtem Wasser gesurft wird, gleitet man auch mal bis auf den Strand. 

Wichtig ist hier, das die Finnen immer fest eingeschraubt werden, da es sonst zu Wassereintritt im Kern kommen kann. Seit kurzem setzen qualitativ hochwertige Marken auf Finnenkästen, bei denen die Finnen gewechselt werden können. Einige sind auch mit FCS Finnen und Future Fins kompatibel und haben Multifinboxen im Board integriert. Bei einem auf Performance ausgelegtem Board solltest du unbedingt darauf achten!

Die Größe deines Softboards

Die richtige Größe des Surfbrettes hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Wichtig ist hier deine Surferfahrung. Anfänger sollten niemals ein zu kleines oder auch zu großes Softboard kaufen, weil Du damit entweder die Wellen nicht gut erwischt bzw. Du dich in der Manövrierfähigkeit einschränkst. 

Deine Körpergröße hat auch einen großen Einfluss. Als Anhaltspunkt solltest Du Dich gerade hinstellen, die Arme nach oben ausstrecken und dann mit den Fingerspitzen die Nose gerade berühren.

Softboards für Anfänger? Na Klar!

Allerdings sind nicht alles Softboards für Anfänger geeignet. Ein Anfängerboard sollte von der Länge und dem Volumen auf dein Gewicht und deine Größe angepasst sein. Die Performance Softboards kommen hier nicht in Frage und würden dich nur vor unnötige Probleme stellen und deinem Lernfortschritt im weg stehen.

Surfganic.com Tipp:

Du solltest auf ein Board achten welches die passende Länge hat und eine nicht zu schmale Outline besitzt.

Wie große sollte ein Softboard für einen Anfänger sein?

Die Größe eines Foamboards für Anfänger hängt von deinem Gewicht und deiner Körpergröße ab. Du solltest dich gerade auf den Boden stellen und deine Arme Richtung Sonne strecken. Wenn Du die Nose gerade so erreichst, dann hast Du die richtige Länge für dein Foamie. Sollte dein Körpergewicht sehr hoch sein, empfehlen wir dir  ein 10-15cm längeres Surfbrett.

Das perfekte Softtop für Anfänger.

Damit Du dein perfektes Anfänger Softboard für dich findest, solltest Du darauf achten, dass die Nose breit geschnitten ist. Eine schmale Nose macht dein Board unruhig und schwer zu kontrollieren. Beim Tail solltest Du ein Squaretail wählen, damit du dein Surfbrett gut manövrieren kannst und um die ersten Turns einfacher zu erlernen. 

Als Finsetup solltest Du ein Thruster (Board mit 3 Finnen) wählen.

Die passende Länge des Surfboards solltest Du natürlich auch wählen. Hier kannst du deine Körperlänge mit ausgestreckten Armen als Anhaltspunkt nehmen.

  • breite runde Nose
  • Squaretail
  • 3 Fin Setup
  • passende Länge

Sind Softboards nur für Anfänger oder geht da auch mehr?

Das Softboards nur für Anfänger geeignet sind, dieses Gerücht hält sich hartnäckig! Es gibt mittlerweile sehr tolle Surfboards mit einem weichem Deck und der Option Performance Finnen zu nutzen. Dieses Softdeck Surfboards sind super spaßig in kleinen Wellen und bringen auch erfahrene Surfern eine Menge Spaß in den Wellen. Ein Softboard für die kleinen Tage im Quiver zu haben ist auch als fortgeschrittener Surfer nicht verkehrt.

Du bist neugierig was ein Performance Softboard so kann?

Ein Performance Softboard eignet sich perfekt für kleine Beachbreak Bedingungen. Dein Wellenausbeute wird durch das extra Volumen deutlich erhöht. Dadurch kannst Du unglaublich viele Welle in einer Session abreiten. Das Surfverhalten eines Performance Foamies ist unglaublich schnell und Fehlerverzeihend. Radikale Turns und das üben von Cutbacks lassen den Spaß in der Welle ins unermessliche steigen. Airs sind durch die hohe Geschwindigkeit leichter möglich. 

Surfganic.com Fazit:

Deine Spaßmaschine für kleine Beachbreackwellen.

Welche Vorteile haben Softboards gegenüber Hardboards?

Diese Vorteile haben Softboards gegenüber geglassten Hardboards.

  • Sicherheit
  • extrem hoher Spaßfaktor
  • Preis/Leistung
  • Performance in kleinen Wellen
  • Learning Curve
  • sehr robust

Bei Softboards ist der Sicherheitsaspekt unschlagbar. Du gefährdest dich und andere Surfer deutlich weniger und das weiche Softdeck und Rails schützen euch vor Verletzungen.

Der Spaßfaktor ist durch die hohe Wellenausbeute unglaublich hoch und bringt in vielen Surfbedingungen sofort Spaß

Das Preisleistungsverhältnis passt, wobei gerade in den letzten Jahren, die Preise für gute Softboards deutlich gestiegen sind.

In kleinen Wellen gleiten die Foamies super schnell an und Du bekommst unglaubliche viele Wellen, was auch deine Lernkurve deutlich erhöht.

Welche Nachteile haben Softboards gegenüber Hardboards?

Diese Nachteile haben Softboards gegenüber geglassten Hardboards.

  • deutlich schlechte Performance
  • Spaßfaktor nimmt bei guten Skills ab
  • nicht gerade Umweltfreundlich
  • schlecht zu recyceln
  • schlechter zu turnen

Softboards bieten eine deutlich schlechtere Performance als Hardboards und der Spaßfaktor lässt mit der Verbesserung deiner Skills ab.

Die Schaumboards sind nicht sehr umweltfreundlich hergestellt und lassen sich nicht recyceln.

Softboards lassen sich bei weitem nicht so gut turnen wie gute Hardboards.

Kaufe das richtige Softboard für Kinder.

Auf diese Sachen musst Du beim Kauf einen Softboards für Kinder achten!

  • Größe
  • weiche Finnen
  • nicht zu günstig kaufen

Die Größe ist wie bei Softboards für Erwachsene sehr entscheidend und sollte auf die Größe des Kindes angepasst werden sollte. Wir von Surfganic.com empfehlen ein Board was 10-15 cm länger ist als die Größe des Kindes mit ausgestreckten Armen. 

Weiche Finnen sollte das Surfboard aus Schaum auch haben, um das Verletzungsrisiko durch scharfe Finnen zu senken.

Und Du solltest darauf achten, dass das Softboard nicht zu günstig ist, denn meistens hält dieses nicht einmal einen Sommerurlaub und verursacht eine Menge Müll.

Safe the planet for our childrens!

Daran erkennst du ein qualitativ hochwertiges Softboard!

Auf diese Dinge solltest Du unbedingt achten, wenn Du ein Softboard kaufen möchtest.

  • Das Board darf nicht zu leicht sein
  • gute Verarbeitung zwischen dem PE Bottom und dem Foam
  • eingelassener eigenständiger Leashplug
  • Finnkästen mit FCS und Fututre Fins kompatibel
  • wasserfester Kern
  • integrierte Stringer oder Sandwichbauweise

Beim Kauf eines qualitativen Softboards solltest Du auf folgende Sachen unbedingt wert legen! Ein zu leichtest Board ist ein Hinweis darauf, dass das Board einen minderwertigen Kern hat und am Material gespart wurde, allerdings darf das Softboard auch nicht zu schwer sein, denn dann wird es im Wasser zu träge und lässt sich nicht gut steuern.

Das Leashplug muss eigenständig und fest verklebt sein. Die Befestigung der Leash an den Finnen lässt auf schlechte und minderwertige Verarbeitung schließen.

Ein Stringer oder eine in der Sandwichbauweise hergestellten Konstruktion solltest Du immer den Vorrang geben, da diese Boards deutlich mehr aushalten und nicht so schnell brechen.

Schaue dir die Übergänge der unterschiedlichen Materialien und dessen Verarbeitung genau an. Hier erkennst Du sofort, wie gut ein Softboard wirklich verarbeitet ist.

Wie robust ist ein Softtop Surfboard?

Um die Frage zu beantworten, wie lange ein Softboard hält, sollten wir einmal die Einflüsse unter der ein Softboard steht beleuchten.

Wie lange ein Foamboard hält, hängt davon ab, wie oft Du dieses benutzt und wie Du dieses pflegst. 

Du sollest dein Surfboard nach jedem Gebrauch vom Salzwasser befreien und niemals in der Sonne liegen lassen. Schütze es mit einem Boardbag oder Surfboardsocke, denn die UV Strahlung und Hitze zerstört das Surfboard.

Achte darauf, dass Du mit deinem Surfbrett niemals auf den Strand fährst und schütze es so gut es geht beim Transport vor Schäden.

Je besser Du dein Surfbrett behandelst, desto länger hält dein Board. Die Qualität ist natürlich auch entscheidet. Im mittleren Preissegment findest Du bereits gute Softboards. Von den günstigen Boards würde ich die Finger lassen, da diese oftmals nicht einmal einen Urlaub halten und unsere Umwelt belasten.

Fazit von Surfganic.com:

Bei guter Pflege kann ein Softboard mehrere Jahre halten.

Wie teuer ist ein Softboard?

Der Preis eines Softboards hängt natürlich von der Qualität des Surfboards ab,

Wir haben Dir hier einmal aufgelistet ab welchem Betrag du welche Qualitätsstufe kaufen kannst.

  • unter 100€ Schrott
  • bis ca.150€ schlechte Qualität
  • bis 300€ durchschnittliche Qualität
  • über 400€ gute Qualität
  • über 500€ höchste Qualität

Welche Softboards sind die Besten?

Welches Softboard das Beste ist, kann man natürlich nicht so genau sagen, allerdings gibt es Hersteller die sehr gute Qualität zu einem ordentlichen Preis anbieten. Go Softboards baut sehr gute High Performance Softtop Surfboards. Torq bietet seit kurzem auch eine eigne Softboardlinie an, die auf ganzer Linie überzeugen kann. Qualität zahlt sich immer aus, denn selbst wenn Du das Surfboard nur für ein jahr surfst, kannst Du das gebrauchte Board wieder zu einem guten Preis verkaufen.

Unsere Softboard Bestseller im Überblick
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