skimboard online kaufen

Finde dein perfektes Skimboard

In unserem Surfshop bieten wir dir eine große Auswahl an Skimboards an. Bei uns findest Du garantiert das passende Board für dich. Ein Skimboard ist der perfekte Reisebegleiter für Klein und Groß. Es bringt Dir sofort eine Menge Spaß und sind an jeder "Waterkant" nutzbar.

Skimboarden, so gehts!

Aus dem Lauf wirfst Du das Skimboard vor Dir auf den Boden, dann springst Du auf das Skimboard und surfsft im stehen über die Wasseroberfläche. Es entsteht ein Wasserfilm, der sich zwischen deinem Skimboard und dem Grund bildet. (www.surfganic.com)

Achte beim Kauf eines Skimboards auf:

Am wichtigsten beim Skimboard Kauf ist die Größe, Form und das Material des Skimboards. Das Skimboard sollte gut verarbeitet,möglichst leicht und auf dein Körpergewicht angepasst sein. Mehr findest Du in unserem www.surfganic.com Kaufratgeber.

Klar gibt es Skimboards für Kinder!

Wir von surfganic.com bietet dir auch Skimboards für Kinder an. Um die Verletzungsgefahr zu minimieren, solltest Du darauf achten, dass dieses Surfboard aus Schaumstoff besteht.

Auf der Suche nach dem besten Skimboard? 

Das beste Skimboard ist das Board, welches auf deine Bedürfniss abgestimmt ist. Dein Körpergewicht, deine Skills und der Einsatzbereich sind wichtige Faktoren bei der Wahl des richtigen Skimboards. Die besten Skimboards für Profis sind Boards mit einem Schaumkern und einer Epoxy Glasummantelung. (www.Surfganic.com)

Welche Länge eine Skimboards passt zu mir?

Entscheidend bei der Wahl deines richtigen Skimboards ist die Länge und  die Breite des Boards. Je größer das Brett, desto stabiler verhält es sich in der Welle und auf flachem Wasser.

Du bist Anfänger und möchtest mit dem Skimboarden beginnen? Dann solltest zu einem größeren Brett greifen. Je größer das Skimboard desto mehr Stabilität,desto schnellere Fortschritte wirst Du machen. Zu groß darf es allerdings auch nicht sein, sonst wird das Brett schwerfällig und lässt sich nicht mehr gut manövrieren.


Der Surfganic.com Tipp: Optimal ist es, wenn das Skimboard bis kurz unter dein Brustbein geht.

Skimboards aus Holz - Was können Sie?

Surfganic.com erklärt die Vor- und Nachteile von Holz-Skimboards:

  • Günstig
  • Robust
  • Anfängerfreundlich
  • Viel Reibung
  • Wenig Auftrieb
  • Gewicht
  • Verletzungsgefahr
  • Nur für Flatland geeignet

Skimboards aus Holz eignen sich sehr gut für Anfänger. Durch die Bauweise aus gepresstem Pappelholz sind diese Boards kostengünstiger und robuster als Skimboards aus Foam. Dadurch sind Holzboards ideal für erste Slides und um die Basics zu erlernen.


ACHTUNG: Skimboards aus Holz sind nur für Flatland geeignet. Durch das Gewicht und die Reibung sind sie langsamer als Boards aus Foam, haben weniger Auftrieb und der nicht vorhandene Rocker lassen Waveriding nicht zu.

Achte auf eine gute Lackierung und Verarbeitung des Skimboards. Die Oberfläche muss sehr glatt sein, damit das Brett mit möglichst wenig Reibung auf der Wasseroberfläche gleiten kann.

Pass gut auf, denn das Holz ist hart und man kann sich dadurch leicht blaue Flecken und schmerzen zufügen.

Sind Skimboards aus Foam besser?

Surfganic.com erklärt die Vor- und Nachteile von Foam-Skimboards:

  • Modelle für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis
  • Gewicht
  • Auftrieb
  • Für Wave Riding und Flatland geeignet
  • liegt gut in der Hand
  • Teurer
  • Robust

Foam-Skimboards eignen sich für alle Skimboardfans. Vom Anfänger über Fortgeschrittener bis hin zum Profi sind diese Boards sehr beliebt. Anfänger bevorzugen diese Boards, da sie super in der Hand liegen und nicht so schwer sind. Das Fallenlassen und Aufspringen wird dadurch erleichtert.

Boards aus Foam bestehen aus einem EPS-Kern, der mit Fiberglas und Epoxy Harz ummantelt ist. Durch diese Bauweise wird das Brett sehr leicht und bietet mehr Auftrieb als ein Skimboard aus Holz. Zusätzlich entsteht durch die sehr glatte Oberfläche weniger Reibung, was die Gleitphase verlängert.


Fürs Waveriding sind Foamboards perfekt geeignet, denn du benötigst möglichst viel Auftrieb, eine hoce Geschwindigkeit und einen Rocker um die Welle zu erreichen und abzureiten.

Der hohe Preis für die Bauweise und das was man dafür bekommt, ist definitiv gerechtfertigt. Allerdings ist der Preis für Anfänger und für Gelegenheitssurfer ein echtes Brett. Diese Boards sind durch das geringe Gewicht und die Bauweise nicht so Robust wie Holzboards, können aber leicht mit einem Repair Kit (Epoxy - Solarez) einfach selbst repariert werden.

Pads vs. Wax beim Skimboarden - Eine Glaubensfrage?

Damit Du Grip auf dem Skimboard hast und nicht abrutschst, kannst Du entweder Wax oder ein Tractionpad benutzen. Dieses ist allerdings mehr eine Glaubensfrage. Wir von Surfganic.com bevorzugen Surfwax.

Wachs muss immer erneuert werden und schmilzt in der Sonne. Pads werden aufs Board geklebt und müssen nach längerem Gebrauch auch mal erneuert werden. Du kannst auch nur ein Kicktail aus Foam aufs board kleben und vorne das Skimboard waxen. Kicktails sind bei Waveriding sehr zu empfehlen.

Ein Skimboard mit oder ohne Rocker? Was passt zu mir?

Der Rocker ist die Krümmung auf der Länge des Skimboards. Der Rocker ermöglicht dir das Reiten einer Welle, denn sonst würdest Du das Board mit der Nose in die Welle einspitzen. 


Wichtig:

  • Holzboards und Flatlandboards haben keinen Rocker. (Kein Waveriding)
  • Bei Foamboards variert Rocker von Board zu Board, je nachdem welche Welle du damit surfen möchtest. (wir empfehlen einen medium Rocker)

Ein Board mit einem flachen Rocker eignet sich perfekt für ruhiges Wasser und kleine Wellen, während sich Skimboards mit einer großen Krümmung  für steilen Wellen (kraftvoller Shorebreak) und unruhigem Wasser eignen.


Fazit von Surfgnaic.com:

  • starker Rocker - windanfälliger und langsamer ist dein Board
  • je flacher der Rocker, desto schneller und anfälliger für kleine Kabbelwellen auf der Oberfläche wird es.

Welche Tailform sollte ich beim Skimboard wählen?

Das Skimboard Tail ist das hintere Ende des Skimboards, dieses wirkt sich auf das Fahrverhalten des Boardes aus. Das Fahrverhalten wird über die Stabilität, Geschwindigkeit und Wendigkeit definiert.

Zwei übliche Tailformen und deren Fahrverhalten:

  • Swallow-Tail: Durch diese Form lässt sich sehr viel Speed generieren und  das breitere Tail macht das Board sehr wendig.
  • Pintail: Das Pintail findet man am häufigsten an einem Skimboard, es sorgt für Stabilität in der Welle und lässt dich kontrollierte Turns surfen.

Fazit von Surfganic.com : Je dünner das tail, destso laufruhiger ist das Board, je breiter das Tail, desto wendiger ist das Board und lässt dich crazy Manöver in die Welle ballern.

Soll ich ein dickes oder dünnes Skimboard kaufen?

Surfganic.com Tipp: Die Dicke solltest Du abhängig von deinen Skills machen. 
  • Für Anfänger: Ein dickes Skimboard hat mehr Auftrieb und gleitet dadurch länger, was sehr anfängerfreundlich ist.
  • Für Fortgeschrittene und Profis: Durch eine Gute Technik und schnelles kontrolliertes Laufen und Aufspringen auf dein Skimboard, erreichst du eine guten Auftrieb durch deine Geschwindigkeit. Turns in der Welle fallen dir dadurch leichter.

Das richtig Material für dein Skimboard ist entscheidend!

Surfganic.com Tipp:

Du suchst ein Spielzeug für den Urlaub oder möchtest  keine Wellen reiten?

Dann entscheide dich für ein Holzboard. Bist du ambitioniert und möchtest auch vom Strand aus die Wellen reiten, dann führt kein Weg an einem Foamboard vorbei. 

Was ist ein Skimboard und wofür benutze ich es?

Skimming ist eine Wassersportart, die auf der Flüssigkeitsreibung zwischen unterschiedlich schnellen Oberflächen basiert. Als Sportgerät beim Skimboarding – ein Skimboard – dient als flache Scheibe, die eine etwa ovale Form besitzt und zu den Außenseiten hin leicht nach oben gebogen ist.


Ein Skimboard besteht meistens aus Holz, das je nach Preislage von unterschiedlicher Qualität ist. Entscheidend hierbei ist, wie die einzelnen Holzschichten verleimt sind und welche Lasur das Board als Versiegelung hat.


Auf Skimboards versucht der Surfer auf der Oberfläche des flachen Wassers im Auslaufbereich der Brandung zu gleiten. Als Vorbereitung wird das Skimboard auf der Oberseite mit Wax eingerieben, um es griffiger zu machen und so ein Abrutschen der Füße zu vermeiden.


Es gibt verschiedene Arten des Skimboardens sowie zwei Brettarten: „Waveskim“, wobei zu 99 % ein Polyesterboard verwendet wird „Jumpskimming“, ebenfalls Polyesterboards „Flatlandskimming“ oder „Inland-Skimboarding“, wobei man zu 70 % zu einem Holzboard greift.

  • beim Waveskim fährt man vom Strand aus auf eine Welle zu und versucht auf dieser mit dem Skimboard Tricks zu mache.
  • beim Jumpskimming fährt man auch vom Strand aus auf eine möglichst hohe Welle und springt dann vom Skimboard ab und macht zum Beispiel einen Salto in der Luft
  • beim Flatlandskimming, fährt man in möglichst flachem Wasser auf Rampen oder ähnliche Tricksequenzen zu.
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