funboard surfboard surfganic slider

Entdecke unsere Große Auswahl an Funboards

Wenn Du ein Funboard kaufen möchtest, ist es wichtig eine große Auswahl zu haben. Wir haben ein breitgefächertes Sortiment, damit Du garantiert dein Traumboard findest. Ein Funboard kombiniert die Eigenschaften eines Shortboards und eines Minimalibus. Ein Funboard gehört in jeden Surfboard Quiver eines Surfers und bietet dir, wie der Name es schon sagt, eine Menge Spaß. Ein Funboard ist ein Surfboard für jeden Tag.
Funboards

Funboards

Was ist und kann ein Funboard?

Ein Funboard wird häufig auch als Evolution Surfboard bezeichnet. Diese Surfbretter sind  zwischen 6’6 bis 7’10 Fuß lang und schließen die Lücke zwischen dem Minimalibu und einem Fishboard / Hybridboard. Ein Funboard ist deutlich agiler als ein Minimalibu. Somit lassen sich Turns und Manöver viel einfacher surfen.

  • Größe: ca. 6” – 8 Fuß
  • Wellen: Klein / Medium
  • Skill Level: Anfänger / Fortgeschrittener

Funboards haben im Vergleich zum Mini-Malibu eine weniger voluminöse Nose und ein schärfer geschnittenes Tail. Das bewirkt, das du mit deinem Funboard schärfere Turns surfen kannst und Surfmanöver radikaler ausgeführt werden können.


In den erweiterten Kreis eines Funboards kann man auch ein Egg Surfboard zählen. Diese Boards sind etwas kürzer und gleichen das fehlende Volumen durch Ihre Breite aus.


Surfganic.com Fazit:

 Funboards lassen sich aufgrund ihres relativ hohen Volumens recht leicht in kleinen Wellen surfen und bieten dir eine höhere Wavecatch ability. Als absoluter Neuling ist ein Funboard nicht zu empfehlen. Für Anfänger, die schon mal auf einem Surfboard gestanden haben, ambitioniert sind und gewisse Fähigkeiten mitbringen, kann ein Funboard die richtige Wahl sein.

Diese Vorteile bietet dir ein Funboard!

Ein Funboard bietet dir viele Vorteile beim Surfen. Diese haben wir dir einmal aufgelistet:

  • erhöhte Wellenausbeute
  • guter Auftrieb
  • relativ stabil in der Welle
  • gutes Angleitverhalten
  • relativ fehlerverzeihendes Surfverhalten
  • für die kleine Wellen geeignet
  • für mittlere Wellengröße geeignet
  • manövrierfähiger als ein Malibu
  • stabiler als ein Shortboard
  • Duckdives sind möglich
  • gutes Allround Surfboard

Die breitere Outline des Surfbrettes ermöglicht dir einen relativ einfachen Take Off. Durch das größere Volumen als bei einem Shortboard gleitet es leichter an und du fängst mehr Wellen. Lässt dich schwächere Sektionen der Welle umfahren und generiert noch selbst Geschwindigkeit.


Das surfen auf einem Funboard unterscheidet sich deutlich zu dem eines Minimalibus. Du bekommst die Wellen deutlich später und die Take Offs finden an einer steileren Stelle der Welle statt. Dafür ist es allerdings viel besser zu turnen.


Surfganic.com Fazit:

Ein Funboard ist der erste Schritt auf ein kürzeres Surfboard. Diesen Schritt solltest du nicht überspringen.

Diese Nachteile hat ein Funboard.

Wo es Vorteile eines Funboards gibt, gibt es natürlich auch Nachteile. Hier haben wir dir diese einmal zusammen getragen.

  • nicht so wendig wie ein Hybrid Shape oder Shortboard
  • gleitet nicht so gut an wie ein Minimalibu
  • bedingt für steile schnelle Wellen geeignet

Ein Funboard ist nicht so fehlerverzeihend wie ein Minimalibu und gleitet auch nicht so gut an, dafür hat es andere Vorzüge.


Auch wenn ein Funboard nicht so fehlerverzeihend surfen lässt wie ein Minimalibu, so ist es für ambitionierte Anfänger dennoch geeignet. Hier solltest Du allerdings schon mal auf einem Surfboard gestanden haben und einige Grünwellenstarts gestanden haben. 

Funboard und Anfänger - passt das?

Ob ein Funboard für Anfänger geeignet ist, ist nicht pauschal zu beantworten. Ein Funboard ist deutlich agiler als ein Minimalibu und nicht so kippstabil. Dadurch ist das paddeln auf dem Surfboard nicht ganz so einfach und das Gleichgewicht zu halten deutlich schwieriger. Wenn Du bereits mehrere Grünwellen gesurft bist und eine gute Paddelpower besitzt, ist ein Funboard auch für einen talentierten Anfänger eine Option. Allen anderen Anfängern empfehlen wir von Surfganic.com ein Minimalibu.

Worauf Du beim Kauf eines Funboards achten solltest!

Wenn Du ein Funboard kaufen möchtest, sollte dieses gut überlegt sein! Wichtig ist definitiv die Verarbeitung des Surfboards. Hier solltest Du keine Kompromisse eingehen. Günstige Surfboards brechen deutlich schneller und auch die Performance ist nicht die Beste. Wenn Du darauf aus bist, ein nicht so umweltschädliches Surfboard zu kaufen, schaue ob es mit Bio Based Epoxy hergestellt wurde oder zu mindestens mit Epoxy. Polyesterharz ist sehr umweltschädlich.


Desweiteren solltest Du dir im klaren werden, für welchen Einsatzbereich du dein Funboard benutzen möchtest.

  • Welche Wellen möchte ich surfen? ( z.B. Größe der Welle, Beachbreak, Reefbreak, softe Wellen, kraftvolle Wellen, die Wellenhöhe)
  • Welche Manöver möchtest Du mit deinem Funboard surfen? (erste Snaps, Cutebacks, engere Turns etc.)

Manche Funboards lassen sich besser turnen als andere. Jeder Shape hat seinen ganz eigenen Einsatzbereich. 


Deine Körpergröße und dein Gewicht ist ein weiterer sehr wichtiger Punkt, um das perfekte Surfboard für dich zu finden. Ein Funboard solltest Du in etwa in deiner Körpergröße wählen + ca.15 cm. 


Hier möchten wir dir einmal die wichtigsten Punkte in Stichworten aufschreiben:

  1. Welche Manöver möchtest Du surfen?
  2. Wie groß und wie schwer bist Du?
  3. Wie ist das Funboard verarbeitet?
  4. Welche Wellen möchtest Du damit surfen?

Surfganic.com Tipp:

Wenn Du mit einem Funboard beginnen möchtest, suche dir ein Board mit mehr Volumen und einer etwas breiteren Outline. Kontaktiere uns zwecks einer Kaufberatung, um das passende Funboard für dich zu finden.

Diese unterschiedlichen Shapes gibt es bei Funboards.

Auch beim Funboard gibt es unterschiedliche Shapes für unterschiedliche Bedingungen und unterschiedliche Manöver.

Es gibt Funboards die fürs Retrosurfen, dem Single Fin Surfen ausgelegt sind, diese Surfboards sind sehr schwer zu surfen, allerdings bringen diese Boards auch eine Menge Spaß, wenn man Sie surfen kann.


Es gibt Funboards die mehr in die Richtung eines Minimalibus gehen und deutlich fehlerverzeihender und einfacher zu surfen sind. Es gibt EGG Shapes, welche kürzer aber dafür breiter gesurft werden und es gibt Funboards welche schon sehr Performanceorientiert sind und einem Shortboard bzw. Hybrid Shape sehr nahe kommen. 

Es gibt Funboards mit unterschiedlichen Fin Setups wie Thruster, 2 + 1, 4 +1, Quad und mit 5 Finnen Setup.


Dieses sind die wichtigsten Funboardshapes:

  1. Egg - wendig und anspruchsvoller zu surfen
  2. Funboard mit Roundtail (standard Funboard)
  3. Funboard mit schmaler Outline und Nose (performance orientierter)
  4. Funboard mit breiter Outline (einfacher zu Surfen)
  5. Funboards mit Tri-Fin Setup (stabil und guten Halt in der Welle)
  6. Funboard als Single Fin ( Sehr anspruchsvoll, für Retrosurfer)
  7. Funboard mit 2 + 1 Finsetup (anspruchsvoll, für Retrosurfer)

Surfganic.com Tipp:

Für Anfänger eignet sich ein Funboard mit breiter Outline und einem Thruster oder 5 Fin Setup.

Die Länge eines Funboards ist bei der Kaufentscheidung sehr wichtig.

Beim Kauf eines Funboards solltest du unbedingt auf die Länge achten.


Um die passende Größe zu ermittelt gilt folgende Faustformel.

Körpergröße + ca. 15 cm

Bei einem Egg schauen auf das Volumen eines standart Funboards und wähle ein Egg mit dem gleichen Volumen.


Für schwere Surfer gibt es z.B. Bei TORQ die VP Modelle mit extra Volumen bei gleicher Länge.

  • Ist dein Funboard zu kurz, verhält sich dein Surfboard zu agil und deine Lernfortschritte werden eingeschränkt.
  • Ist das Board zu lang, kannst Du es schlechter turnen und Du wirst kein Spaß mit deinem Board haben.

Surfganic.com Tipp:

Um das passende Funboard für dich zu finden, nutze unsere professionelle Kaufberatung.

Welches Finnen Setup sollte ich bei einem Funboard wählen?

Es gibt einige wichtige Fin Set Ups beim Funboard. Welches Finnen Setup Du wählen solltest hängt davon ab, was für Wellen Du Surfen möchtest und welchen Surfstyle du verfolgst.


  • Single Fin: Single Fins findest Du in den meisten Longboards. Dank ihrer Größe haben sie einen guten Drive. Durch die Positionierung der Finne in der Finbox kannst Du das Surfverhalten deines Funboards verändern. Je weiter vorne Du die Finne platzierst, desto wendiger ist das Board. Bei großen Wellen setzte die Finne ganz nach hinten, das verleiht deinem Surfboard mehr Laufruhe und Kontrolle. Diese Option ist für die Retro Surfer unter euch und ist sehr anspruchsvoll.

  • 2 + 1: Das 2 + 1 Setup ist ebenfalls bei Soul Surfern sehr beliebt. Dafür wird eine Single Fin um zwei kleinen Seitenfinnen (Sidebites) ergänzt, um die Bretter performanceorientierter zu surfen denn die zwei kleinen Seitenfinnen geben dem Board mehr Halt in der Wellenwand gerade bei down the line Rides. Dieses Finsetup ist ebenfalls sehr anspruchsvoll.

  • Thruster: Ein Surfboard mit einem Thruster Fin Setup lässt dein Board kontrollierter surfen. Dieses Setup eignet sich perfekt für Anfänger, denn Turns und das Surfverhalten sind sehr kontrollierbar und fehlerverzeihend. Auch für Surfer geeignet die einen kontrollierten Surfstyle pflegen.

  • 5 Fin Setup: Hier hast Du die Möglichkeit dein Funboard als Quad oder Thruster zu surfen. 5 Finnen werden nicht gleichzeitig gesurft und machen dein Board nur langsam und schränkt dich bei Turns ein.

Surfganic.com Tipp:

Wir empfehlen für Retro Surfer ein reines Single Fin Setup. Für mehr Performance ist ein 2 + 1 System und für Anfänger und alle anderen Surfer ein Tri-Fin System mit drei Finnen die Beste Wahl. Wenn Du mit dem Fin Setup experimentieren möchtest, ist ein 5 Fin Setup eine gute Wahl und du kannst das Surfverhalten deines Boards mit der Änderung des Fin Setups verändern.

Für diese Wellen eignet sich ein Funboard.

Ein Funboard kannst du in den folgenden Surfbedingungen surfen. Allerdings ist dieses vom Grundshape des Surfboards abhängig. Ein Funboard und Egg kannst Du in den kleinen und schwachen Wellen surfen. Durch die Länge und das Volumen gleitet das Surfboard relative leicht an und generiert eigenständig Geschwindigkeit auch in schwachen Wellen und kraftloseren Sektionen einer Welle. 

Richtig Spaß hast Du mit einem Funboard in Bedingungen um die 2 - 6 Fuß. Hier kannst Du alle Manöver surfen und mit der Welle spielen. 


Ein Funboard eignet sich für:

  • kleine Wellen
  • mittlere Wellen
  • softe Wellen
  • Pointbreaks
  • Reefbreaks
  • Beachbreaks

Ein Funboard für Kinder? Ist das sinnvoll?

Ob ein Funboard für Kinder sinnvoll ist, ist ganz klar mit einem JA zu beantworten. 

Kinder können problemlos auf einem Funboard surfen und Ihre Skills verbessern. Du solltest nur darauf achten, dass  das Board nicht zu lang ist und mit einem Tri-Fin Setup ausgestattet ist.

Was kostet ein Funboard?

Funboards findest Du ab einem Preis von 300€.  Diese Surfboards sind sind meistens schlecht verarbeitet und von der Performance auch eher schlecht anzusiedeln.

Im mittleren Preissegment um die 400€ findest Du schon ganz ordentliche Funboards mit einer guten Verarbeitung und einer soliden Performance.

Über 500€ bekommst Du ein absolutes Top Model, welches dir eine gute Performance auf der Welle und eine Menge Spaß garantiert. Wenn Du diesen Sport liebst, solltest Du dich unbedingt in dieser Preisklasse umschauen -  Es lohnt sich!


  • ab 300 Euro - schlechte Qualität und durchschnittliche Performance.
  • um 400 Euro - solide Verarbeitung und Performance
  • ab 500€  Premium Funboards für den wahren Genuss
Unsere Funboard Bestseller im Überblick
Artikel 1 - 20 von 60